Unsere Gäste kommen zu Wort:


Name, Datum, Schule, Klassenstufe Eure Meinung
Anna, Sep. 2008
Gutenberg-Gymnasium, Mainz
Als ich mit meiner Klasse nach Winterburg gefahren bin, hat mir das Schullandheim Winterburg sehr gut gefallen.

Die Rallye am ersten Tag sowie der Ausflug zum Bergwerk, zum Keltendorf und zur Schmidtburg am zweiten Tag waren zwar anstrengend haben aber trotzdem viel Spaß gemacht. Das Essen war immer lecker und da der Sportplatz zu Verfügung stand, konnten wir neben den Spielen jeden Tag auch ein Fußballturnier machen. Besonders gut gefiel mir der Barfußpfad in Bad Sobernheim.

Auf der Fahrt habe ich einige meiner Mitschülerinnen besser kennen gelernt .
Amira, Sep. 2008
Gutenberg-Gymnasium, Mainz
In Winterburg hat es mir sehr gut gefallen, wie wir viel gewandert sind und uns in der Gegend aufhielten. Toll war auch, dass wir viel Sport gemacht haben, z.B. das Fußballturnier. Am schönsten fand ich aber die Rallye um den Ort Winterburg.

Die Party mit den Paten war witzig und wir haben viel gelacht. Auch die vorbereiteten Spiele machten mir viel Spaß.

Das Essen hat mir gut geschmeckt, die Zimmer waren schön und die Zivis waren sehr geduldig mit uns. Doch sehr anstrengend war der Küchendienst.
Alina, Sep. 2008
Gutenberg-Gymnasium, Mainz
Insgesamt empfand ich die Klassenfahrt als ein angenehmes, einfallsreiches Erlebnis. Besonders witzig fand ich, wie wir geweckt wurden: Unser Klassenlehrer weckte uns jeden Morgen zwischen 06.45 und 07.15 Uhr mithilfe eines Radios. Der Gag war, dass das Radio "steht auf, wenn ihr Mainzer seid" spielte.

Nachdem wir alle aufgestanden waren, uns gewaschen und angezogen hatten, gab es Frühstück. Nach dem Frühstück bekamen wir noch Lunchpakete für den Tag. Sobald wir unsere Rucksäcke gepackt hatten und fertig waren, wanderten wir los. Am ersten Tag wanderten wir zu einem Bergwerk, einem Keltenlager und der Schmidtburg. Als wir von der Schmidtburg aufbrachen, wanderten wir noch einen Wassererlebnispfad. Im Schullandheim eingetroffen sollte eigentlich ein Fußballturnier stattfinden. Aber da wir so platt waren wie Briefmarken, verschoben wir es auf den nächsten Tag. Am nächsten Tag dann marschierten wir in den Soonwald, wo wir einen Förster trafen (habe seinen Namen vergessen). Er erzählte uns viele Dinge über den Wald, las uns eine Geschichte vor, die von einer Eiche handelte und schnitzte mit uns Stöcke. Als das getan war, gingen wir zu einem Grillplatz wo schon die 5f Würstchen und Stockbrot grillte. Wir entzündeten ebenfalls ein Lagerfeuer und grillten auch. Mir fiel leider ein Teil des Stockbrotes ins Feuer. Satt wurde ich aber trotzdem.

Am letzten Tag machten wir einen Ausflug nach Bad Sobernheim, wo wir zum Barfußpfad wanderten. Die Strecke war mit 12 Kilometern sehr lang und anstrengend. Nach etwa drei Stunden trafen wir dort ein. Der Barfußpfad selbst machte sehr viel Spaß, trotz der langen Wanderung. Den Rückweg mussten wir zum Glück nicht zu Fuß laufen, sondern fuhren wir mit dem Bus. Im Schullandheim warteten schon unsere Paten Eva, Lea, Kevin, Max und Andreas (die waren jedoch nur am letzten Tag da). Nach dem Abendessen machten sie einige Spiele mit uns. Nach der Party hieß es jedoch schon wieder Koffer packen für die Rückreise am nächsten Tag. Am nächsten Morgen stand schließlich die Heimreise an. Nachdem wir unsere Koffer den steilen Berg hinunter getragen hatten, kam auch schon der Bus.

Als wir dann in Mainz ankamen, warteten schon einige Eltern.

Liebe Grüße, Alina
Anna, Sep. 2008
Gutenberg-Gymnasium, Mainz
Als wir am Montag bei Euch ankamen, schien mir alles sehr schön. Als wir dann in unsere Zimmer durften, fiel mir gar nichts mehr ein, das war so schön bei Euch.Ich hätte es gut gefunden, wenn wir noch länger als 5 Tage geblieben wären. Aber jetzt zu Euch und unseren Erlebnissen. Ihr habt uns immer geholfen: wir haben Lunchpakete bekommen, wenn wir auf lange Reise gingen, und Ihr habt uns immer bekocht, so mussten wir nicht kochen. Aber Theresa und Christian muss ich am meisten loben, denn sie sind mit uns auf die lange Wanderung gegangen, die genau 12 km lang war. Ich fand es schön bei Euch im Schullandheim Winterburg. Den anderen Klassen habe ich erzählt, dass sie sich schon freuen können. Ich würde sofort wiederkommen.

Liebe Grüße Eure

Anna
Ralph, April 2007
"Ex"-Kanonikus-Kir-Realschule, Mainz
Winterburg! Wenn dieser Name in der Kanonikus-Kir-Realschule, im TV 1872 Mainz Finthen e.V. oder in der Freiwilligen Feuerwehr Finthen gefallen war, freuten sich alle und es herrschte eine Riesen-Begeisterung. Das erste Mal war ich glaube ich 1993 dort, damals noch mit dem TV Finthen, der Winterburg als sein jährliches Ziel wählte. Die Vorfreude bis nach Winterburg war immer groß, doch sobald der Bus im Tal hielt, ging das Gemeckere über die vielen Treppen hoch zur Burg los. Dieser Ärger war oben angekommen schnell vergessen. Die immerzu netten Zivis waren hilfsbereit und hatten auch oftmals ein Ohr für uns.

Seit 1993 war ich sicherlich schon mehr als 20 mal in Winterburg, mal mit der Schule und dem sehr engagierten Reginald Krämer - der mit den vielen Bautrupps diese doch so wunderschöne Schullandheim bis zu seinem Tode betreute. -

In den späteren Jahren nisteten wir uns oft im kleinen Haus ein, was immer für eine herrliche Atmosphäre sorgte.

Zuletzt war ich auch mal als Bautrupp dort und wir erneuerten die gesamten Sitzmöglichkeiten im "Großen Haus".

Das kann ich jedem handwerklich begabten Menschen nur empfehlen.

Winterburg ist durch seine vielen Geschichten (Der Schwarze Mann mit den roten Augen, ist da wohl die bekannteste) zu einem legendären Schullandheim für Mainzer und Nicht-Mainzer geworden.

Ich jedenfalls freue mich auch im Erwachsenenalter immer noch, wenn es heißt: Wir fahren nach Winterburg!!

Liebe Grüße und Danke dass es dieses Schullandheim gibt
Saskia, Jan. 2007
Freie Waldorfschule, Mainz
Also ich war mit meiner Schulklasse dort auf Theaterfahrt, wir waren im großen Haus. Wir, die Mädels der Klasse, waren alle zusammen im Rittersaal. Der war total cool und sehr groß, so groß, dass sich immer die ganze Klasse dort aufgehalten hat und wir sind nicht gerade wenige, wir sind 34 Kids!!
Wir spielten Tischtennis, haben auf dem Sportplatz Fußball und Basketball gespielt. Das Schullandheim war total cool. Wir wären so gerne noch länger da geblieben, was aber leider nicht ging (Schule)!! Ich will mich noch bedanken bei den Zivi´ s Philipp, Moritz und Tobi, dass sie uns immer versorgt haben. Das war die beste Klassenfahrt die ich je hatte!
Evelyn, Mai 2006
Frauenlob-Gymnasium, Mainz
Ich fand es sehr schön!!! Ich würde nochmal hinfahren aber nicht wandern!!!
Tanja, Nov. 2004
Kanonikus-Kir-Realschule, Mainz
Ich war mit meiner Schulklasse der Kanonikus-Kir-Realschule 1983 in Winterburg (damals 7. Schuljahr). Das war ein sehr schönes Erlebnis, damals mit den Lehrern Birgit Schöpe, Reginald Krämer, Frau Postler und Günter Faubel. Nun fahre ich wieder mit einigen Freunden hin ins "kleine Haus". Als ich die Bilder auf Eurer Homepage gesehen habe, wurden Erinnerungen an die Schulzeit wach. Ich freue mich schon sehr darauf und kann das jedem nur empfehlen!
Sandra, Juni 2004
Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss, Mainz
Also ich fand Winterburg eigentlich sehr schön. Auf dem Sportplatz konnte man sich austoben, man konnte sooft man wollte Tischtennis spielen. Es sind sehr große Zimmer und es gibt Platz für jeden.


Hier sollen noch mehr Berichte und Bilder von Aufenthalten unserer Gäste erscheinen. Wer seine Geschichte aus Winterburg veröffentlichen möchte, schreibt bitte eine E-Mail an

Auch digitale oder gescannte Fotos sind uns herzlich willkommen!